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Abwasserrohr verstopft
24März

Abwasserrohr verstopft oder undicht? So beseitigen Sie das Problem

Ein verstopftes Abwasserrohr macht sich schnell bemerkbar. Ist das Rohr jedoch undicht, bekommt man dies nicht immer sofort mit. Kleine Schäden lassen sich in der Regel mit kleinem Aufwand reparieren. Beauftragen Sie jedoch auf alle Fälle eine Fachfirma.
Besteht die Vermutung, dass das Abwasserrohr verstopft oder undicht ist, kann eine Inspektionskamera über den Schaden Aufschluss geben. In der Regel muss nicht immer sofort alles erneuert werden. Meist kann man einzelne Schäden in kurzer Zeit und mit wenig Aufwand reparieren. Dabei kommen Methoden wie das Setzen von Kurzlinern oder Innenmanschetten, das Flutungsverfahren oder verschiedene Robotertechniken in Einsatz.

Sanierungsverfahren

Kurzliner

Das Kurzliner-Verfahren ist eine grabenlose Rohrsanierung, bei der das Abwasserrohr nicht ausgegraben werden muss. Bevor mit der Reparatur begonnen werden kann, muss das Rohr zunächst von sämtlichen Verunreinigungen und Steinen sowie Wurzeleinwüchsen befreit werden.
Dazu wird in der Regel ein Fräsroboter verwendet. Anschließend wird mit einem Spezialverfahren ein neues Rohr eingestülpt. Genauer gesagt werden harzgetränkte Glasfasermatten unter Druck von innen an die Rohrwand gebaut und unter Umgebungstemperatur ausgehärtet. So können kurze Leitungsabschnitte abgedichtet werden. Nach einer Reparatur mit Kurzlinern kann man mit einer weiteren Nutzungsdauer von zwei bis 15 Jahren rechnen.
Vorteile dieser Methode sind die geringen Kosten, die schnelle Reparatur und die Zugänglichkeit über eine Revisionsöffnung, sodass der Boden nicht geöffnet werden muss.
Weniger vorteilhaft ist die relativ geringe Nutzungsdauer. Außerdem hat das Kurzliner-Verfahren lediglich eine abdichtende Funktion. Unregelmäßigkeiten im Altrohr können zum Beispiel nicht beglichen werden. Auch zur Wiederherstellung der Standsicherheit ist das Verfahren nur sehr bedingt geeignet.

Kleinbaugrube

Das Ausheben einer Kleinbaugrube wird häufig als Reparaturmaßnahme eingesetzt und ermöglicht wie das Kurzliner-Verfahren eine Ausbesserung partieller Schäden. Dabei muss jedoch ein kleiner Graben ausgehoben werden, um die defekten Rohrabschnitte zu entfernen und anschließend durch neue ersetzen zu können. Wichtig ist hierbei die fachgerechte Verbindung der neuen Rohe mit den alten. In der Regel werden hierzu spezielle Manschetten verwendet.
Vorteilhaft bei diesem Verfahren ist die komplette Erneuerung eines Teilstücks. Durch eine fachgerechte Verlegung kann man zusätzlich davon ausgehen, dass die Rohre wieder dicht sind. Und wer Geld sparen möchte, hat die Möglichkeit, die Aufgrabungen in Eigenleistung durchzuführen. Der Nachteil der Kleinbaugrube ist, dass nach den Reparaturen die Geländeoberfläche wiederhergestellt werden muss. Zudem ist das Verfahren deutlich aufwändiger und damit auch teurer.

Flutungsverfahren

Bei undichten Wasserleitungen kommt häufig das Flutungsverfahren in Einsatz. Dabei werden nacheinander zwei flüssige Komponenten, sogenannte Silikate in die Leitungen eingebracht. Diese Komponenten gelangen dann durch schadhafte Stellen in der Leitung in den Boden und werden so lange unter Druck in das Leitungsnetz gefüllt, bis der Pegel nicht mehr absinkt. An den schadhaften Stellen reagieren sie dann zu einem festen mineralischen Körper, der die Leitung von außen abdichtet. Das Verfahren wird häufig dort eingesetzt, wo andere Methoden nicht helfen können, sprich bei der Sanierung von Grundstücksentwässerungsanlagen, unter Kellersohlen und unter Bodenplatten. In Bergsenkungsgebieten, wo mögliche Erdbewegungen zu verzeichnen sind, sollte man das Flutungsverfahren nicht einsetzen.
Vorbeugende Maßnahmen gegen Verbreitung des Corona-Virus:
  • Zu jedem Schichtbeginn wird bei allen Monteuren die Körpertemperatur gemessen. Erst danach dürfen sie mit der Arbeit beginnen.
  • Alle unseren Teams befolgen die Empfehlungen des FOPH verantwortungsvoll und führen die weiter unten aufgelisteten Anweisungen ausnahmslos aus.
  • Wir achten penibel darauf, dass unsere Mitarbeiter sich oft und gründlich die Hände waschen und die Körpertemperatur messen.
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