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Rohrsanierung im Kurzliner- und Schlauchliner Verfahren
14Dec.

Rohrsanierung im Kurzliner- und Schlauchliner Verfahren

Undichte Rohre müssen nicht ausgetauscht werden, denn mit dem Kurzliner-Verfahren ist es möglich, Schäden zu beseitigen. Das Verfahren dient der punktuellen Reparatur und kommt dann zum Einsatz, wenn keine großflächigen Schäden vorliegen. Bei größeren Leckagen kann das Schlauchliner-Verfahren mittels Inliner angewandt werden. Beide Varianten ermöglichen die grabenlose Sanierung, wodurch sich mit der Rohrsanierung hohe Kosten sowie Staub und Dreck vermeiden lassen. Um zu entscheiden, ob die Kurzliner- oder Inliner-Rohrsanierung die richtige Wahl ist, wird vorab eine Rohrreinigung sowie eine professionelle Rohruntersuchung mittels Inspektionskamera durchgeführt. Damit lassen sich Schadstellen identifizieren und die geeignete Sanierungsgart festlegen. Rohr-service24 führt sowohl die TV-Inspektion Ihrer Rohre als auch die Sanierung mittels Kurzliner oder Schlauchliner-Verfahren durch.

Was ist das Kurzliner-Verfahren?

Das Kurzliner-Verfahren ist auch als Packer- oder Kurzstrecken-Sanierung bekannt. Mit diesem ist es ohne großen Zeit- und Kostenaufwand möglich, kurze Teilstücke der Innenrohre zu reparieren. Dazu wird die Schadstelle lokalisiert und gezielt verschlossen. Als Reparaturmaterial werden zumeist spezielle Glasfasermatten genutzt, die zuvor in Harz getränkt wurden. Diese lassen sich durch die Rohre führen. Mit einem Packer werden sie zielgerichtet zur Schadstelle transportiert. Eine Kanal-Inspektionskamera überwacht die Schritte und sorgt für eine exakte Positionierung der Glasfasermatten. Der aufblasbare Packer presst anschließend die Matte an die Schadstelle. Nach der vollständigen Aushärtung ist der Schaden behoben. Die Aushärtung dauert oft nur wenige Stunden. Die Matte bildet eine Einheit mit der Rohrinnenwand, wodurch das Abwasser wieder ungehindert abfließen kann.

Die Vorteile des Kurzliner-Verfahrens liegen insbesondere darin, dass für den Endverbraucher keine oder nur geringe Einschränkungen entstehen:
- Wände und Fußböden müssen durch diese grabenlose Sanierung nicht aufgerissen werden
- Keine Staub- oder Lärmbelastung durch Stemmarbeiten
- Geringe Kosten gegenüber dem Austausch
- Schnelles Verfahren zur Sanierung
- Die Wasserleitungen müssen nur kurz oder gar nicht abgestellt werden

Wann wird das Kurzliner-Verfahren gewählt?

Das Kurzliner-Verfahren ist von der Inliner-Rohrsanierung zu unterscheiden. Beide Verfahren sind für sämtliche Rohre innerhalb und außerhalb eines Gebäudes geeignet. Mittels des Inliner-Verfahrens lassen sich Rohre großflächig sanieren. Das Verfahren wird ebenso von innen heraus angewandt. Es dient jedoch der Reparatur von Schadstellen, die über größere Distanzen hinweg bestehen. Selbst komplette Leitungsnetze lassen sich damit ohne Stemmarbeiten und den Austausch defekter Rohre instandsetzen. Es kommt unter anderem bei folgenden Schäden von Teilstücken des Rohrsystems zum Einsatz:
- Korrosionsschäden
- fehlende Wandungsteile
- Muffenversatz
- Vertikal- oder Axialrisse

Großflächige Sanierung durch Schlauchliner-Verfahren

Das Kurzliner-Verfahren ist nicht bei allen Schadensarten die richtige Wahl. Es kommt lediglich bei Teilstücken zum Einsatz, bei denen die Schäden gut erkennbar sind. Nach einer gründlichen Rohrreinigung müssen diese im Zuge der Inspektion exakt identifiziert und lokalisiert werden können. Bei nicht sichtbaren sowie großflächig beschädigten Rohren kommen das Longliner- bzw. Schlauchliner-Verfahren zur Anwendung. Dabei wird ein Inliner in das Rohrsystem eingeführt und kleidet die Rohrinnenwand vollständig aus. Die Beschichtung besteht beispielweise aus Epoxid-, Polyester- oder Vinylesterharz.

Mit diesem Verfahren ist es möglich, komplette Rohre langfristig zu sanieren Die Haltbarkeit dieser Sanierungsarten ist höher als beim Kurzliner-Verfahren. Zudem werden mit diesen Verfahren selbst jene Abschnitte berücksichtigt, die keine optischen Auffälligkeiten aufweisen. Das kann beispielsweise bei undichten Rohrverbindungen der Fall sein.
Vorbeugende Maßnahmen gegen Verbreitung des Corona-Virus:
  • Zu jedem Schichtbeginn wird bei allen Monteuren die Körpertemperatur gemessen. Erst danach dürfen sie mit der Arbeit beginnen.
  • Alle unseren Teams befolgen die Empfehlungen des FOPH verantwortungsvoll und führen die weiter unten aufgelisteten Anweisungen ausnahmslos aus.
  • Wir achten penibel darauf, dass unsere Mitarbeiter sich oft und gründlich die Hände waschen und die Körpertemperatur messen.

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